Ferien!

Seit dem letzten Blogbeitrag sind wieder einige Tage vergangen und wir haben FERIEN! Das heißt natürlich nicht, dass ich frei habe. Morgens ist aber keine Schule, daher kann ich auch mal ausschlafen :)

 

Ich weiß gar nicht mehr genau, was in den letzten Wochen alles passiert ist. Daher gibt es einen (kurzen) Überblick über alles, an das ich mich spontan erinnere. Die anderen Sachen werden hoffentlich nicht soooo wichtig gewesen sein…

 

Wenn in Namibia die Ferien beginnen ist es so, dass es unterschiedliche Ferienzeiten für Schüler und Lehrer gibt. Die Lehrer müssen immer einige Tage länger bleiben und auch wieder früher zurück sein. Diese Tage sind für organisatorische Dinge und vieles mehr vorgesehen. Unser Glück ist, dass für uns die Schülerferien zählen. Denn 8 Stunden im Office sitzen ohne etwas zu tun zu haben macht nicht so viel Spaß. Wir sind nur noch für die Leichtathletik-AG zur Schule gefahren… Oh Wunder, kein Schüler war da (mal ehrlich, wären wir hingegangen?). Also hatten wir von unseren eigentlichen Aufgaben nur noch das Leichtathletiktraining im Stadion, zu dem aber auch nur noch sehr wenige Kinder gekommen sind. Die freie Zeit habe ich dann für organisatorische Dinge sowie die Planung des nächsten Jahres genutzt. Es sollen sich nämlich einige Dinge ändern, dazu aber mehr zu gegebener Zeit.

 

 

 

Am 01. Dezember war End Year Function der Festus !Gonteb PS. Ihr könnt euch darunter auch so wenig vorstellen, willkommen im Club. Auch die Aussagen der Lehrer waren sehr kryptisch, zwischendurch fielen die Worte Party und Fun. Als Motto war „Just white“. Ein großes Problem, da in allen ASC-Seminaren gesagt wurde, wir sollen unsere weißen Klamotten zu Hause lassen. Ich bin also durch alle Kleidungsläden Swakopmunds gelaufen und war überrascht, wie wenige weiße Klamotten hier verkauft werden. Irgendwann wurde ich fündig und ich bin um 17 Uhr, ausgerüstet mit einem weißen Polohemd, am richtigen Ort gewesen. Das Thema „african time“ muss jetzt angesprochen werden. Der Begriff ist nicht so eindeutig erklärbar. Unter Umständen ist der Gesprächspartner, mit dem man verabredet ist, auch pünktlich. Daher bin ich es meistens auch. Der Regelfall sieht aber etwas anderes aus. Um kurz nach 17 Uhr kamen zwei Lehrerinnen mit Chips und anderem Knabberzeug. Sie haben uns etwas mitleidig angeschaut und darauf hingewiesen, dass wir uns auf african time einstellen müssen. Dann gingen sie wieder. 20 Minuten später kamen zwei Lehrer. Mit denen haben wir dann zusammen gewartet. Sie selbst waren überzeugt, dass die Party schon angefangen hat. So viel zum unterschiedlichen Verständnis von african time. Nach und nach kamen weitere Lehrer, nur die „wichtigen Personen“ (Schulleiter, etc.) ließen auf sich warten. Es ging dann gegen 19 Uhr los… Nach ein paar Worten vom Schulleiter und einer Preisverleihung der besonderen Art (jede schlechte Macke von Lehrern wurde gekürt, Vera und ich wurden zum Glück nur „sport activist of the year“) gab es Essen. Erst die Vorspeise, später ein Buffet und zum Abschluss einen Nachtisch. So lässt es sich leben! Der Abend war wirklich schön. Wir haben mit den Lehrern gescherzt, getanzt und hatten Spaß. Sowas können wir gerne wieder machen :)

 

Auch die Tische waren super geschmückt.
Auch die Tische waren super geschmückt.

Am folgenden Wochenende war unsere Wohnung wieder voll mit ASC-Freiwilligen. In Swakop hat der FNB Sandman Triathlon stattgefunden. Wir waren mit 3 Teams und 3 Helfern dabei. Alle Teams haben sich für die Standard Distanz angemeldet: 1 km schwimmen, 40 km Fahrrad fahren und 10 km laufen. Geschwommen sind Philina, Linda und Jasper, wobei Jasper in meinem Team war. Es war wirklich beachtenswert, wie sie sich durch die Wellen gekämpft haben. Ich wäre bestimmt nach 10 Metern ertrunken. Es gab eine 500 Meter Runde, die zweimal geschwommen werden musste. Sie führte von der Mole ins Meer hinaus. Linda ist sehr gut geschwommen und war von unseren 3 Teams mit Abstand in Führung, aber auch die anderen waren richtig schnell. Danach sind Paul, Leo und Jakob auf den Fahrrädern an der Reihe gewesen. Jakob war von meinem Team. Es war eine Wendepunktstrecke zu bewältigen, die schön im Wind Richtung Norden führte. Nachdem die drei wieder zurück waren, sind Jan aus Eenhana, Vera und ich mit Laufen dran gewesen. Die Strecke ist sehr flach und ich kannte Teile davon gut, da sie zu einer meiner Jogging Strecken gehören. Um unser Ziel von unter 3 Stunden zu erreichen, musste ich mich sputen. Als erstes ging es über eine 7 km lange Runde Richtung Mall. Schon vorher war das Problem, dass nicht genau von den Veranstaltern gesagt wurde, ob zuerst die 7 oder die 3 km gelaufen werden müssen. Auf allen Karten war die 7 km Runde eingetragen, in der Mitte war für die 3 km Runde eine Querverbindung vorhanden. Aber wie man genau laufen musste, wusste keiner so richtig. An der Stelle, wo der rote Verbindungsstrich war habe ich eine Helferin gefragt, ob ich hier die zweite Runde laufen muss (sie stand mit ausgestreckten Armen vor mir im Weg und hat irgendein Gel verteilt. Sah so aus, als wollte sie den Weg sperren…). Sie sagte ja, ich bog ab und die anderen riefen mir nach, dass ich falsch laufe… Super! Also nach 10 Extrametern wieder umgedreht und auf dem Weg Richtung Ziel weitergelaufen. Als ich kurz vor dem Ziel war riefen auf einmal alle, dass ich einen Endspurt machen soll. Das kam mir etwas komisch vor, immerhin war ich nur 7 km gelaufen. Aber auch die Offiziellen wollten mich über die Ziellinie schieben. Ich habe, wahrscheinlich etwas unhöflich (sorry dafür), sie darauf aufmerksam gemacht, dass ich noch 3 km laufen muss. Nach kurzer Diskussion durfte ich das auch noch machen. Es ging also weiter. Die letzten Meter vor dem Ziel bin ich dann noch gestorben, aber sowas gehört ja irgendwie dazu :) Im Ziel angekommen bin ich einfach ungebremst auf den Strand gerannt und im Sand zu Boden gesunken. Ich war etwas fertig. Aber immerhin waren wir unter 3 Stunden (2:58:48) und ich bin mit 42:05 Minuten die schnellste Zeit aller Staffeln über die 10 Kilometer gelaufen. Leider sind wir nur 4. in der Männerwertung geworden. Ansonsten hätte es Medaillen gegeben. Wir waren aber alle stolz, es geschafft zu haben.

 

Manchmal fällt lächeln schwer...
Manchmal fällt lächeln schwer...

In der Woche danach wollten Vera und ich eigentlich einen Sporttag im Stadion für die Kinder vom Leichtathletik organisieren. Nachdem wir aber nur 5 Zusagen hatten, haben wir die Idee wieder verworfen. Stattdessen haben wir eine Schatzsuche veranstaltet. Die Kinder mussten verschiedene Aufgaben lösen und Teile der Schatzkarte finden. Vom Bau menschlicher Pyramiden bis zum Eierlaufen war alles dabei. Die Kinder hatten viel Spaß und den Schatz haben sie auch gefunden. Am Ende war die Eisdiele aber auch nicht zu übersehen :) Nächste Woche wollen wir noch einmal versuchen, einen Fun Day im Stadion zu machen. Bisher haben wir aber leider nur 2 Zusagen. Sieht nicht so gut aus :(

Am Samstag war dann der Desert Dash. Dies ist eins der härtesten Fahrradrennen der Welt. Er wird mit Mountainbikes gefahren und die Strecke führt über 369 km von Windhoek nach Swakopmund. Es geht durch das Khomas Hochland über mehrere Pässe und die meiste Zeit über Sand und Schotterstraßen. Dieses Jahr waren über 1000 Fahrer dabei, darunter über 200 Solo-Fahrer. Die anderen sind in 2er oder 4er Teams gefahren. Trotzdem verrückt… äh eine besondere sportliche Leistung. Besonders ein starker Gegenwind hat den Fahrern in diesem Jahr zu schaffen gemacht. In Swakopmund war außerdem Springflut. Dadurch wurden in der Nacht einige Bereiche des Ziel über- und weggeschwemmt. Also musste erst einmal aufgeräumt werden. Aber langsam, einige wichtige Details fehlen noch. Start in Windhoek war am Freitag um 15 Uhr. Die Fahrer haben von da an 24 Stunden Zeit, ins Ziel zu kommen. Dann wird die Zeitnahme gestoppt und die späteren Fahrer haben Pech gehabt. In diesem Jahr waren es auf Grund des Gegenwindes besonders viele, die es nicht geschafft haben. Wir Volunteers wurden also zum Helfen herangezogen. Soweit alles gut, aber Arbeitsbeginn war um 5:30 Uhr. Ihr habt richtig gelesen! Das war aber auch gut so, da der erste Fahrer um ungefähr 5:45 Uhr im Ziel war. Dummerweise waren, wie schon beschrieben, Teile des Ziels weggeschwemmt worden. Unter anderem die Holzplanken, die den Fahrern die letzten Meter auf dem Sand ersparen sollten. Ziel war nämlich direkt am Meer (und teilweise auch mitten drin…). Helfer waren noch dabei die Planken aus einem Tümpel zu fischen, als der erste Fahrer kam. Schön mit Taschenlampe am Fahrrad (es war ja noch dunkel) kam er glücklich und erschöpft an. Nachdem wir beim weiteren aufbauen geholfen hatten, waren Chrislene (Leichtathletin der Swakop Striders und Zukunftshoffnung), Vera und ich bei der Getränkeversorgung für die Sportler eingeteilt. Unter anderem haben wir Erdinger alkoholfrei unter die Sportler gebracht :). Zwischenzeitlich durfte ich auch auf die Hüpfburg aufpassen. Meine Aufgabe war aber ausdrücklich, auf die Hüpfburg aufzupassen, nicht die Kinder… Es ist aber nichts passiert. Wer bis hier hin gelesen hat und sich mit Meer auskennt, der sollte sich eine Frage stellen: Auf eine Flut folgt ja irgendwann die nächste, was ist da passiert? Genau so war es auch. Die Veranstalter haben immer darauf hingewiesen, wie lange es bis zum nächsten Höchststand der Flut dauerte. Die Wellen kamen immer näher und irgendwann war es so weit. Das Ziel wurde wieder überschwemmt, die Holzplanken verrutschten auch wieder. Zum Glück waren viele hilfsbereite Zuschauer da, die sich bei jeder Welle tapfer auf die Balken stellten, um sie an ihrer Stelle zu halten. Einige Wellen kamen auch bis in das Zelt, in dem wir arbeiteten. Eine besonders starke Welle brachte sogar eine Glasscheibe zum Brechen, die zur Glasfront des Zelts gehörte. Zum Glück sind wir aber nicht total abgesoffen :) Da es nicht genug Freiwillige gab/manche „Freiwilligen“ freiwillig nach 30 Minuten aufgehört haben zu arbeiten, mussten wir 3 den Stand die ganze Zeit alleine machen. Mit der Zeit mussten die anderen aber auch gehen, so dass ich als letzter um 18 Uhr den Stand zugemacht habe. Wer jetzt nicht komplett in Mathe versagt hat kommt darauf, dass ich über 12 Stunden gearbeitet habe. Ich muss aber sagen, dass es nicht so schlimm war. Klar haben die Füße wehgetan und ich wollte nur noch ins Bett, aber unser „Chef“ war sehr nett und hat sich um uns gekümmert. Dann macht es gleich mehr Spaß und auch ein Danke nach 12 Stunden kostenlosem Arbeitseinsatz tut gut. Am Ende fragte mich Deon (unser Chef beim Desert Dash) noch, was er gutes für uns tun kann als Dankeschön. Er hat uns jetzt noch T-Shirts organisiert. Damit kann ich sehr gut leben :)

Nach dem Desert Dash bin ich doch nicht direkt ins Bett gefallen, sondern noch kurz beim Balla Balla vorbei gegangen, einem Faustballtunier in Swakopmund (nein, nicht Fußball). Ich hätte gerne mitgespielt, aber durch den Desert Dash hatte ich leider keine Zeit.

Den Sonntag haben Vera und ich für dringende Arbeiten am Spielplatz genutzt. Nicola und Bene (unsere Vorgänger) haben den an der Schule/für die Schule gebaut, manche Teile halten der Dauerbelastung aber leider nicht so gut stand. Aktuell haben wir 3 Baustellen: Die Schaukel, das Klettergerüst sowie die Wippe. Am Sonntag war die Wippe an der Reihe. Wir wollten eigentlich nur schnell ein Loch buddeln und dann Reifen so weit versenken, dass sie die Schaukel gut abfedern (die vorherige Lösung hat nicht gehalten). Dummerweise haben wir maximal in der obersten Schicht Sand. Darunter sind Steine. Klein und groß, dick und dünn. Im Endeffekt haben wir fast 4 Stunden mit einem Spaten gebraucht, bis die beiden Löcher fertig waren. Eine „super“ Aufgabe bei dem Wetter, was wir aktuell haben… Immerhin ist aber der erste Teil geschafft, wobei die anderen beiden schwieriger werden. Bei denen haben wir noch keine sehr gute Idee, wie man sie reparieren kann. Wir arbeiten aber daran :)

 

 

 

Und damit uns nicht langweilig wird, waren wir in dieser Woche wieder beim Dome als Freiwillige. Zwei Trainer der Real Madrid Foundation sind in das schöne Namibia gekommen, um circa 200 Kindern eine Woche lang zu trainieren und nach besonderen Talenten Ausschau zu halten. Die Kinder hatten jeden Tag Trainingseinheiten auf dem Feld sowie Einheiten im Dome. Wir waren für das Gym und Spiele zuständig (Lance, Christiane, Zidane, Ingo, Vera und ich). In einem anderen Raum haben sich die Kinder Filme angeschaut und Playstation gespielt (wahrscheinlich fürs Taktiktraining…). Gearbeitet haben wir jeden Tag von 9 bis circa 17 Uhr. Insgesamt gab es acht Gruppen, die täglich zu unserer Station gekommen sind (U9 bis U15). Montag waren Kennenlernspiele sowie eine Einführung in das Gym angesetzt. Aufgrund kurzfristiger Änderungen saßen wir aber erstmal 3 Stunden ohne Kinder herum. Das war dann aber auch der entspannte Teil der Woche :) Das größte Problem war der Raum, in dem wir die meiste Zeit gearbeitet haben. Er war vielleicht 150 Quadratmeter groß, hatte auf zwei Seiten Glas und war komplett leer. Dadurch hat es sehr stark geschallt. Laute Kinder + Schall = Kopfschmerzen. Diese Gleichung musste ich schmerzlich spüren. Außerdem musste die Tür in den Flur wegen dem Lärm zu bleiben. Die Fenster alleine haben aber nicht für eine gute Durchlüftung gereicht. Füße + Sport + alte Sportschuhe = Gestank. Manchmal war es wirklich nur sehr schwer zu ertragen. Dieser Gestank… Das wir Volunteers ohne körperliche Schäden überlebt haben, ist schon ein Wunder :)

Dienstag hat Lance, der Chef vom Gym, einen Vortrag über Ernährung für die Gruppen gehalten. Wir anderen konnten in der Zeit gespannt lauschen und etwas lernen. Ich glaube ja bis heute nicht, dass Obst und Gemüse gesund sind. Aber auch Lance behauptet es… :) Am Mittwoch war ich krank und kann daher nichts genaueres über die Fitnessübungen erzählen, die die Kinder machen mussten. Donnerstag war ein Fußballquiz an der Reihe. Zwei Gruppen haben immer gegeneinander gespielt und mussten Fragen verschiedener Schwierigkeitsstufen beantworten. Sehr leicht: Wie lange dauert ein Fußballspiel normalerweise. Sehr schwer: Welcher Fußballer hat die meisten Tore bei Weltmeisterschaften geschossen. Für kleine Kinder schon seeeehr schwer. Die Kinder hatten aber so viel Spaß und die kannten sich richtig gut aus. Die meisten leben wirklich für Fußball. Freitag war der letzte Tag. Daher waren Fun Games vorgesehen. Christiane und ich habe uns um die eine Gruppe gekümmert. Als erstes haben wir ein Kartendeck umgedreht in einer Ecke des Raums verteilt, dann mussten 4 Gruppen jeweils ihre Karten holen (Herz, Kreuz,…).Es darf nur immer einer pro Team laufen und der auch nur eine Karte umdrehen. An der Schule spielen wir das Spiel auch manchmal und die Kinder lieben es. Bei der Football Clinic ging es bei manchen weiter als Liebe :) Einer meinte zu Christiane, es wäre das beste Spiel, was er je gespielt hat. #taggerettet Die anderen Spiele kamen auch gut an, nur die älteste Gruppe hatte kein Bock auf irgendwas. Ich hatte am Tag davor aber noch unbekannte Fakten über Real Madrid rausgesucht und dann mussten sie entscheiden, ob es wahr oder falsch ist. Sie sind teilweise verzweifelt :) Dann war die Clinic auch schon wieder vorbei. Jedes Kind hat ein Zertifikat und einen Ball bekommen. Zum Abschluss gab es dann noch Preise für gute Spieler und welche, die besonders zu den Werten von Real Madrid passen. 5 Kinder haben jeweils ein Konto mit 1000 N$ Guthaben bekommen. Die haben sooooo gestrahlt.

Eine der U11 Gruppen mit ihren 4 besten Trainern :)
Eine der U11 Gruppen mit ihren 4 besten Trainern :)

Die kommende Woche arbeite ich noch, nach Weihnachten habe ich endlich frei! Und das habe ich mir verdient :) Weihnachten kommen einige ASC-Freiwillige zu uns nach Swakop. Wie wir genau feiern müssen wir noch besprechen, wird aber bestimmt super. Am 27. fahre ich dann los in den Urlaub. Ich freue mich schon darauf. Wir erkunden den Süden von Namibia. Da wir Sportfreiwillige sind, gehen wir natürlich wandern, Mountainbike und Kanu fahren.

 

Ich wünsche allen in Deutschland weiße Weihnachten. (Ich bin richtig glücklich hier zu sein, aber Schnee…. der fehlt dann doch :(

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